Am besten vorbeugen kann man dem Schachtelhalm indem der Boden regelmäßig gelockert und auch schon
die kleinsten Wurzeln von ihm entfernt werden, da er sonst aus diesen wiederkehrt und durch seine Sporen wieder an neuen Stellen austreibt. Den Boden bearbeitet man am besten mit einer Forke, da durch das einfache abreißen bzw. ausrupfen nicht die kompletten Wurzeln mit entfernt werden können.
Wenn schon das ganze Beet betroffen ist, erzeugt man am besten einen trockenen Boden, diese mag er nämlich garnicht. Er tritt überwiegend bei Böden mit Staunässe auf.
Auch wenn der Schachtelhalm einen nicht besonders guten Ruf genießt, hat er doch einige gute Eigenschaften. Man kann zum Beispiel aus ihm eine Jauche machen und damit schwächelnde Pflanzen stärken, da durch diese Jauche Blattläuse und ähnliches Ungeziefer bekämpft wird.
Den Schachtelhalm kann man auch zu Tee verarbeiten, es ist nur darauf zu achten dass er mehr als 20 Minuten mit Wasser gekocht wird, da sich sonst nicht die im Schachtelhalm enthaltene Kieselsäure löst.